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Die Arbeitsgruppen von CDU, CSU und SPD haben die Ergebnisse der bisherigen Koalitionsverhandlungen vorgelegt. Erstmals seit Jahrzehnten wird das ungeborene Leben wieder betont. Kann dieselbe Regierung gleichzeitig Abtreibungen legalisieren? Wohl kaum. Ein Kommentar
Mutter Teresa, die kleine zerbrechliche Ordensfrau, fällt für das heutige katholische Empfinden aus dem Rahmen. Was sie einst sagte, ist für heutige Ohren starker Tobak. Denn heute schweigt man lieber – nicht aus Angst, sondern aus Zustimmung.
Die ARD wirbt zur besten Sendezeit auf billige Art und Weise mit der zweitklassigen Komikerin Carolin Kebekus für „Kinderrechte“. Diese sind unnötig und können gefährlich sein. Aber ein Gutes hatte die PR-Show doch. Ein Kommentar
Als Apotheker weigert er sich, die „Pille danach“ zu verkaufen. Er wird angefeindet, sein Geschäft attackiert. Und er muss sich vor Gericht verantworten. Andreas Kersten hat nach diesen Erfahrungen eine beherzte Botschaft.
In einem Beitrag über die angeblich rechte Vereinnahmung eines Social-Media-Trends tritt eine Expertin mit einem hochpolitischen und blasphemischen T-Shirt auf. Was sagt der WDR dazu?
Will eine Frau ihr Kind abtreiben, kann sie das gegen den Willen des Vaters tun, wie ein Fall aus der Schweiz illustriert. Sollten Männer mehr Mitspracherecht in Sachen Abtreibung erhalten?
Das Schweizer Bundesgericht hat in einem denkwürdigen Urteil festgehalten: Eine Abtreibung geht den Vater des Kindes gar nichts an. Eine Frau hatte das gemeinsame Kind aufgrund einer „schweren seelischen Notlage“ außerhalb der Frist abtreiben lassen.
Die Aktivistin Kristina Lunz ist die Stichwortgeberin von Annalena Baerbocks feministischer Außenpolitik. Das Geflecht aus NGOs, Stiftungen und politischen Playern, die mit Lunz in Verbindung stehen, zeigt: hier geht es um die Umgestaltung der Gesellschaft.
Pro Femina betreibt erfolgreiche Schwangerenkonfliktberatung, ohne den Schein auszustellen. Eine Schwangere steht gerade ziemlich neben sich, greift zum Smartphone und ruft die kostenlose Nummer an – Corrigenda wollte wissen, wie es dann weitergeht. Eine Reportage
Keine drei Monate nachdem die Ampelkommission „zur reproduktiven Selbstbestimmung“ ihre Ergebnisse präsentiert hat, will die SPD-Fraktion im Bundestag Fakten schaffen. In dem entsprechenden Positionspapier tun sich Widersprüche auf. Ein Kommentar
Eine Abtreibungsärztin verbreitet die These, dass die gängigen Bilder weniger Wochen alter Embryos „Fake News“ seien. In Wahrheit sehe man lediglich Gewebe. Corrigenda erkundigte sich bei Gynäkologen, wie frühes menschliches Leben tatsächlich aussieht.
Die Regierung plant, Demos vor Abtreibungseinrichtungen zu verbieten. Es bestehe Handlungsbedarf, wie eine Abfrage bei den Ländern ergebe. Doch Corrigenda erfuhr: Der Regierung liegen gar keine umfassenden Daten vor. Opposition und Experten schlagen Alarm.
Gedankenlos spricht man vom „werdenden Leben“, so als würde das Leben eines Menschen nicht mit der Empfängnis beginnen, sondern irgendwann später. Die Redeweise ist nicht neu, sondern führt mitten hinein in die Neuregelung des Paragrafen 218 StGB vor nunmehr 50 Jahren.