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Wir leben in einer Zeit, in der Leistung einen schlechten Ruf hat. Doch das Streben danach, über sich selbst hinauszuwachsen, ist tief im Menschen verankert. Entscheidend ist, mit welcher Haltung Leistung erbracht wird.
Wenn der einzelne junge Mensch noch persönliche Erfüllung finden möchte und der Westen als Ganzes nicht untergehen will, werden wir wieder lernen müssen, dass der sexuelle Akt zwischen Mann und Frau kein Konsumgut, sondern eine ernste Sache ist. Ein Einwurf
In Samuel Becketts Bühnenstück „Warten auf Godot“ halten die Freunde Estragon und Wladimir vergeblich Ausschau nach dem, der sich angekündigt hat. Wir haben es da besser. Doch dürfen wir nicht phlegmatisch sein.
Nach sechsjähriger Umbauzeit ist die Hauptkirche des Berliner Erzbistums wiedereröffnet worden. Der Innenraum von St. Hedwig präsentiert sich als Parlamentssaal, schmucklos weiß und steril. Kann diese Kirche dem lieben Gott gefallen? Ein Lokalaugenschein
Immer mehr LGBTIQ-Zugehörige in der Schweiz werden Opfer von Gewalt, behauptet eine „Studie“, die von Medien empört verbreitet wurde. Nur handelt es sich dabei um keine Studie.
Es wäre besser, wenn wir in unserem Leben wenigstens ein paar Dinge so machen würden wie die Habsburger. Hier ist einer von sieben Grundbausteinen, um „Habsburgisch“ zu lernen.
Der Angriff auf die Schwarze Madonna in Einsiedeln beschreibt den Zustand Europas besser als alles andere: Die Mehrheit zuckt mit den Schultern, die verbliebenen Christen üben sich in naiver Empörung. Und doch: Es gibt ein „Trotzdem“ auf diesem sterbenden Kontinent.
Bei uns zu Hause läuft vieles nach Augenmaß. Deswegen läuft auch so manches schief. Unterm Strich kommt uns das aber näher, als wenn es zu exakt zugeht.
Die Heilung der Welt geschieht nicht durch bloße Gefühle und soziale Maßnahmen. Deswegen wäre es an der Zeit, das Martinslied wieder ganz zu singen. Denn die eigentliche Wahrheit wird beim Martinsfest meist ignoriert.
Hassverbrechen und Gewalt gegen Christen nehmen in Europa zu. Das zeigt eine Auswertung der Wiener Beobachtungsstelle OIDAC. Die sanfte, nicht minder folgenreiche Alltags-Diskriminierung tritt in vielen Gestalten auf.
Der Niedergang des Christentums hat vor allem eine Ursache: die moderne Theologie. Einer ihrer Vertreter ist Magnus Striet. Doch dessen Kult des Menschen ist noch nicht mal der größte Skandal. Überlegungen eines in Münster ausgebildeten Modernisten
Das Köln-Wochenende unserer Kolumnistin war beeindruckend. Köln erwies sich als Hochburg von Kirche und Kultur, die die Aufmerksamkeit von Jung und Alt auf sich zog.
Der Unterschied zwischen uns und den Regierenden ist an sich gar nicht so groß. Allerdings: Wir sind noch zusammen, was daran liegt, dass in uns das Feuer brennt.